Zum Inhalt springen

Trust Center

Personaldaten verdienen Sorgfalt

Hier steht, wie Lintelly mit Daten umgeht, wie die Software geschützt ist, was die KI darf und was nicht, und wo du jedes Dokument dazu findest.

Überblick

Datenschutz

Auftragsverarbeitung

Personaldaten deiner Firma verarbeiten wir nur in deinem Auftrag. Dafür schließen wir mit jeder Kundenfirma einen eigenen Vertrag nach Art. 28 DSGVO.

Server in Falkenstein

Die Lintelly-Software und Lintelly HR Deutschland laufen auf Servern der Hetzner Online GmbH in Falkenstein (Sachsen). Die Sicherungen liegen verschlüsselt auf einem Hetzner-Speicher, ebenfalls in Falkenstein.

Vertrauliches bleibt vertraulich

Gesundheit, Schwangerschaft und persönliche Fragen sieht nur die HR-Leitung. Die Geschäftsführung sieht nur das Thema.

Rechte der Beschäftigten

Auskunft, Berichtigung und Löschung laufen in der Software über eigene Abläufe. Löschen braucht zwei Personen.

Website ohne Tracking-Zwang

Ohne deine Zustimmung setzt lintelly.com keine Cookies. Schriften kommen von unserem eigenen Server.

Aufsicht

Zuständig ist der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.

Sicherheit der Software

Zwei-Faktor für alle

Anmeldung mit E-Mail, Passwort und Code aus einer Authenticator-App. Ohne Zwei-Faktor bleibt ein Zugang gesperrt.

Kurze Sitzungen

Eine Sitzung hält höchstens 10 Stunden. Nach 60 Minuten ohne Nutzung ist eine neue Anmeldung nötig.

Rechte nach Rolle

Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten. Gehälter sehen nur Geschäftsführung und HR-Leitung.

Vier Augen

Neue Zugänge und geänderte Rechte gibt immer ein zweiter Mensch frei. Löschen ebenso.

Kein Blick vom Support

Das Lintelly-Team sieht keine Inhalte. Nur mit Notfallfreigabe der Geschäftsführung, zeitlich begrenzt und im Protokoll.

Protokoll mit Prüfkette

Jeder Eintrag ist mit dem vorherigen verkettet (HMAC-SHA-256). Ändern und Löschen sperrt die Datenbank, jede Nacht wird die ganze Kette geprüft.

Menschen entscheiden

Kündigung, Abmahnung, Gehaltsänderung und Löschen führt keine Automatik aus, weder in der Software noch über Claude.

Externes Lohnbüro

Sieht nur die übergebenen Monate und nur so lange, wie der Zugang gilt.

KI in der Software

Die KI in Lintelly entscheidet nichts über Menschen. Sie formuliert Entwürfe, beantwortet Fragen und liest Dokumente. Jedes Ergebnis prüft ein Mensch, bevor es wirkt.

Frag Lintelly

Beantwortet Fragen der Geschäftsführung und der HR-Leitung aus euren Firmendaten und eurem Handbuch. Jede Antwort trägt den Hinweis „Von einer KI geschrieben“.

Fragen im Team

Beschäftigte fragen in Mein Lintelly. Die KI sieht dabei nur das Handbuch und die eigenen Daten, Führungskräfte zusätzlich ihr direktes Team ohne Gehälter. Heikles geht vertraulich an die HR-Leitung.

Entwürfe

Frei formulierte Briefe, etwa ein Glückwunsch zum Firmenjubiläum. Kommentiert die HR-Leitung einen Entwurf, überarbeitet die KI ihn.

Lohnnachrichten

Zerlegt eine Nachricht wie „ab 1. November 30 statt 40 Stunden“ in einzelne Felder für den Lohn-Input.

Texte glätten

Rechtschreibung und klare Sätze in Textfeldern, auf Knopfdruck.

PDFs lesen

Schlägt Werte für die Personalakte vor und belegt jeden mit einem wörtlichen Zitat. Ab Werk ausgeschaltet.

Wo keine KI arbeitet

Alles, was rechtlich feststeht, läuft über feste Regeln und geprüfte Vorlagen: Fristen und Risiken, Verträge, Zeugnisse, Abmahnungen, Einladungen zum BEM, der Lohn-Input an dein Lohnbüro, Meldungen bei Unfällen und Datenpannen und die tägliche Zusammenfassung. Zeugnisse, Abmahnungen und BEM-Einladungen überarbeitet die KI auch auf Kommentar nicht.

Wer entscheidet

Immer ein Mensch

Ein Entwurf wird erst zum Dokument, wenn die HR-Leitung jeden Prüfpunkt bestätigt und ihn freigegeben hat. Eine Lohnänderung geht erst nach Freigabe an das Lohnbüro.

Heikle Fragen ohne KI

Fragen zu Kündigung, Abmahnung, Gehalt, Konflikten, Gesundheit oder Schwangerschaft gehen ohne KI direkt an die HR-Leitung. Ob eine Maßnahme rechtlich zulässig ist, bewertet die KI nie.

Keine automatisierten Entscheidungen

Lintelly trifft keine ausschließlich automatisierten Entscheidungen im Sinne von Art. 22 DSGVO.

Keine Bewertung von Menschen

Die Software bewertet keine Leistung, kein Verhalten und keine Gesundheit einzelner Personen und gibt keine Prognosen über Mitarbeitende ab.

Was nie an die KI geht

Besondere Daten

Gesundheitsdaten, Krankmeldungen, Schwangerschaft und Mutterschutz, Schwerbehinderung, IBAN und Adresse gehen nie an die KI.

Art. 9 DSGVO

Fragen zu Religion, Herkunft, politischer Meinung, Gewerkschaft oder sexueller Orientierung leitet Lintelly ohne KI an die HR-Leitung weiter.

Nur, was die Aufgabe braucht

Bei einer Frage zum Resturlaub sind das Namen und Urlaubstage, keine Gehälter. Der Lohn-Assistent bekommt Namen, keine Gehälter.

Gehälter nur mit Recht

Gehälter sieht die KI nur, wenn die fragende Person sie sehen darf und ausdrücklich nach Geld fragt.

Steuern und absichern

Einzeln ausschaltbar

Jede KI-Funktion lässt sich einzeln ausschalten. Dann gilt der Weg ohne KI: Vorlage, feste Regel oder die Frage geht an die HR-Leitung.

Betriebsrat

Hat deine Firma einen Betriebsrat und noch keine Betriebsvereinbarung zur KI, sind alle KI-Funktionen aus (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG).

Im Protokoll

Jeder KI-Aufruf steht mit Zeitpunkt, Zweck und Modell im Protokoll, ohne den Inhalt.

Keine erfundenen Zahlen

Eine Antwort mit einer Zahl, die nicht in euren Daten steht, verwirft Lintelly und gibt die Frage an die HR-Leitung. Summen und Quoten kommen fertig aus der Software.

Nur wörtliche Werte

Beim Lesen von PDFs fliegt jeder Wert raus, der nicht wörtlich im Dokument steht.

Daten, keine Befehle

Texte aus Dokumenten und Nachrichten sind für die KI Daten, nie Anweisungen. Ein präpariertes Dokument bringt sie nicht dazu, Daten anderer Personen herauszugeben. Fremde Links entfernt die Software.

KI-Dienst und KI-Verordnung

KI-Dienst

Die Software nutzt Claude der Anthropic, PBC (USA) über die Programmierschnittstelle. Nach den Bedingungen dafür nutzt Anthropic die Daten nicht zum Training seiner Modelle.

Kein Hochrisiko-System

Die EU-Regeln für Hochrisiko-KI im Personalbereich gelten ab dem 2. Dezember 2027. Hochrisiko sind Systeme, die Bewerbungen auswählen, über Beförderung, Kündigung oder Aufgaben entscheiden oder Leistung und Verhalten bewerten. Nichts davon macht die KI in Lintelly.

Erkennbar als KI

Antworten von Frag Lintelly tragen den Hinweis „Von einer KI geschrieben“.

Neue Funktionen

Bevor eine neue Funktion Personen bewertet oder auswählt, prüfen wir die Einordnung neu.

Claude und Lintelly HR Deutschland

Claude mit deinen Rechten

Wer Claude mit Lintelly verbindet, meldet sich mit Zwei-Faktor an und erlaubt den Zugriff. Claude sieht nur, was die Person sehen darf, jede Verbindung endet spätestens nach 90 Tagen.

Lintelly HR Deutschland

Der offene Server für deutsches Arbeitsrecht speichert keine Eingaben und führt kein Zugriffslog. Der Code ist offen.

Dienstleister der Website

Diese Dienste nutzt lintelly.com. Was jeder davon verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung.

Vercel

Hosting der Website, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Seitenaufrufe zählen wir dort ohne Cookies.

Google Analytics

Nur wenn du im Cookie-Banner zustimmst.

Cal.com

Terminbuchung für den HR-Check.

Anthropic

KI-Funktionen der kostenlosen Tools.

Cloudflare Turnstile

Schutz vor Missbrauch beim Mailversand und bei KI-Tools.

Brevo

Ergebnisse per E-Mail, Erinnerungen und Newsletter.

Dokumente

Sicherheitslücke melden

Schreib an hello@lintelly.com

Wenn dir eine Sicherheitslücke auffällt oder du für deine Firma, deinen Betriebsrat oder deinen Datenschutzbeauftragten mehr Details brauchst, schreib uns. Beschreib, was du gefunden hast und wie es sich nachstellen lässt. Wir melden uns persönlich.E-Mail schreiben